Lebensstationen

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Herbert Rosendorfer ist am 19. Februar 1934 in Bozen (Südtirol) geboren. Mit kleinen Unterbrechungen lebte er seit 1939 in München, wo er nach dem Abitur ein Jahr Bühnenbildnerei an der Akademie der Bildenden Künste studierte. Im Jahr 1954 nahm er das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität München auf und arbeitete später als Gerichtsassessor und Staatsanwalt in Bayreuth und als Amtsrichter in München und Naumburg. Seit seiner Pensionierung im Jahre 1997 lebt Rosendorfer wieder in der Nähe von Bozen.

Veröffentlichungen (Auswahl): 2008 Richard Wagner für Fortgeschrittene, München, 2007 Monolog in Schwarz und andere dunkle Erzählungen, 2006 Amadeus und Pauline (zusammen mit Julia Andreae und Iris Wolfermann), 2005 Der Hilfskoch oder wie ich beinahe Schriftsteller wurde , 2004 Die Donnerstage des Oberstaatsanwalts, 2003 Die Gespensterrepublik oder Drei Tage auf dem Heiligen Berg Athos, 2003 Salzburg für Anfänger, 2002 Annäherung an die Wahrheit, 2002 Die Kellnerin Anni, 2001 Der ewige Wagner. Der gestrandete Holländer, 2001 Die Schönen des Waldes, 2001 Kadon, ehemaliger Gott, 2000 Zwei Scherzos, 1999 Der China-Schmitt, 1998 Der Rembrandt-Verbesserer, 1998 Ungeplante Abgänge, 1997 Die große Umwendung, 1996 Absterbende Gemütlichkeit, 1991 Mitteilungen aus dem poetischen Chaos, 1985 Der Untermieter, 1972 Herbstliche Verwandlungen, 1966 Die Glasglocke 

Auszeichnungen: 2005 Literaturpreis der Stadt München, 2000 Deutscher Fantasypreis, 1999 Jean-Paul-Preis, 1992 Oberbayerischer Kulturpreis, 1977 Tukan-Preis 

Weitere Infos unter: Webseite über Herbert Rosendorfer, Wikipedia

 

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